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Allerheiligenengel statt Halloweengeister

Als christliches Gegenstück zum irisch-amerikanischen Brauch Halloween brachten unsere Ministrantinnen am 31.10.2013 vielen Familien in unserer Pfarre einen musikalischen Segensgruß und eine Gebetskarte zum Allerheiligenfest. Diese vollkommen neue Aktion wurde von allen Menschen erstaunt positiv überrascht, freudig und begeistert aufgenommen und als sehr sinnvoll gewürdigt. Die erhaltenen Geldzuwendungen werden für laufende Anschaffungen im Bereich der religiösen Kinderarbeit (z. B. Utensilien für Kindermessen) unserer Pfarre verwendet. Die Ministrantinnen bedanken sich herzlich für die freundliche Aufnahme in den Häusern.

Rosenkranzandachten im Oktober

Unter dem Thema „Maria Urbild und Vorbild der Kirche“ hielt unsere Pfarre am 27. Oktober 2013 die letzte Sonntags-Rosenkranzandacht.

In den einleitenden Worten führte unser Herr Pfarrer die dreifache Vorbildfunktion Marias für uns Christen aus:

1. Maria – Vorbild des Glaubens. Als Tochter Israels hat sie die Erlösung ihres Volkes erwartet. In ihr hat sich der Glaube Israels erfüllt, als sie zum Plan der Liebe Gottes, die Mutter des Erlösers zu werden, ihr „Ja“ gesagt hat. Ihr unerschütterliches Vertrauen in Gottes Heilswirken ist Grundlage des Glaubens der Kirche, dessen Mitte Christus ist.

2. Maria – Vorbild in der Liebe. Maria hat ihre Verwandte Elisabeth unterstützt, ihr aber vor allem Jesus gebracht und damit seine Liebe, seine Freude, seinen Frieden. Wie Maria bringt auch die Kirche den Menschen Jesus, Gottes menschgewordene Liebe und sein Evangelium. Das ist die Aufgabe: Jesus bringen. Papst Franziskus: „Eine Kirche die nicht Jesus bringt ist eine tote Kirche.“

3. Maria – Vorbild der Einheit mit Christus. Ihr ganzes Leben und Handeln vollzog sich in vollkommener Einheit mit Jesus. In einzigartiger Weise hat sie an seinem Kreuzesopfer und Heilswerk teilgenommen. Dadurch wurde sie zur Mutter der Glaubenden, zur Mutter der Kirche.

So beten wir um die Gnade, dass sich in unserem kirchlichen Leben das Vorbild Marias - im Glauben, in der Liebe und in der Einheit mit Christus - wiederspiegelt.

Musikalisch mitgestaltet wurde diese Rosenkranzandacht vom Projektchor.
Nach dem Eucharistischen Segen bedankte sich Pfarrer AUGUSTINOV bei allen, die die Oktober-Rosenkranzandachten gestaltet und mitgefeiert haben, sowie bei all jenen, die das ganze Jahr über vor den Heiligen Messen den Rosenkranz – als das Jesusgebet – für die Pfarre beten.

Kindergarten-Erntedankfest (10.10.2013)

Am Donnerstag nach unserem pfarrlichen Erntedankfest brachten auch die Kindergartenkinder ihre Erntegaben in die Kirche, wo sie für Obst und Gemüse, für das tägliche Brot und für ihre Familien und Freunde „Danke“ sagten. Mit Gebeten, Liedern und Gedichten über Kinder aus verschiedenen Nationen, den Herbst und die Natur erfreuten die Kinder ihre Familien, die diese kleine, feine Andacht mitfeierten. „Vater unser“ und „Gottes Liebe ist so wunderbar“ beendeten die Feier in der Kirche. Das gesegnete Brot und die Früchte wurden bei der anschließenden Agape im Kindergarten miteinander geteilt.

Erntedankfest 2013

Das diesjährige pfarrliche Erntedankfest fand am Sonntag, dem 6. Oktober 2013 statt. Der Festgottesdienst wurde von unserer bewährten Sing- und Spielgruppe mitgestaltet. Das Erntedankfest endete mit einer feierlichen Prozession zur Dreifaltigkeitssäule und der Segnung der Fahrzeuge durch unseren Ortspfarrer Sebastian AUGUSTINOV sowie einer Agape am Hauptplatz.

Frauenwallfahrt nach Neuberg an der Mürz am 14. September 2013


Im von Papst Benedikt XVI. ausgerufenen Jahr des Glaubens machten wir - 73 Frauen unseres Pfarrverbandes St. Andrä / Tadten - uns mit unserem geistlichen Leiter Pfarrer Augustinov auf den Weg um Gott zu loben und zu danken und unsere Sorgen und Bitten der Gottesmutter Maria anzuvertrauen. Hinaus aus dem Alltag nahmen wir auch unsere Seele, unseren gemeinschaftsstiftenden Glauben, unsere Liebe und Hoffnung und die Anliegen unsere Pfarrgemeinden mit. Am Beginn unserer Wallfahrt standen Morgengebet und Reisesegen. Unterwegs im Bus begleiteten uns Gebete und Lieder aus unserem Wallfahrtsheft, welches von den kfb-Leiterinnen des Pfarrverbandes gestaltet und vorbereitet wurde, sowie moderne Geschichten und Impulse zum Nachdenken und erfrischende Meditationen. Unsere jüngste Wallfahrtsteilehmerin Sabrina trug unser Wallfahrtskreuz am Festtag der Kreuzerhöhung als sichtbares Glaubenszeichen voran. Der Münster zu Neuberg, der erste gotisch einheitliche Hallenkirchenbau Österreichs, wurde in 169-jähriger Bauzeit errichtet und ist - so wie alle Zisterzienserkirchen - der Krönung und Himmelfahrt Mariens geweiht. Nach einer Führung durch den imposanten Neuberger Münster feierten wir die Heilige Messe in der Stiftskirche, welche unser Herr Pfarrer Augustinov zusammen mit dem dortigen Ortspfarrer Dariusz Roth zelebrierte. Musikalisch gestaltet wurde die Heilige Messe von Musikerinnen aus beiden Pfarren. Ebenso wurden unsere mitgebrachten Bitten und Anliegen von Frauen unseres Pfarrverbandes vor den Herrn gebracht. Nach dem Mittagessen im Stiftshof, zu dem wir die dortige Ratsvikarin und Pfarrer Roth - der auf sympathische Art das musikalische Tischgebet leitete - gerne einluden, besuchten wir die Neuberger Glasmanufaktur im Kaiserhof des Stiftes. Schon im 16. Jahrhundert betrieben dort die Mönche des ehemaligen Zisterzienserstiftes eine Glashütte. Sehr beeindruckt waren wir beim Beobachten der Glasbläser, welche Glaskunstwerke in vollendeter Form herstellten. Zurück in der Heimat zogen wir, von den Klängen der Glocken und der Blasmusik begleitet, feierlich in die Pfarrkirche Tadten ein. Dort dankten wir für den Tag, die Gemeinschaft und alle gewonnenen Eindrücke, sprachen das Abendgebet und empfingen den eucharistischen Segen. Ein gewaltiges „Großer Gott wir loben dich“ mit vielen Rührungstränen beendete unseren Wallfahrtstag und begleitete uns wieder nach Hause zu unseren Familien.


MinistrantInnenausflug des Pfarrverbandes St. Andrä / Tadten am 29. August 2013

Ausgestattet mit dem priesterlichen Reisesegen machten sich 30 MinistrantInnen mit sechs Begleitpersonen aus beiden Pfarren auf den Weg, um gemeinsam einen erlebnisreichen Tag zu verbringen. Das erste Ziel unserer Fahrt war der Sonnenland Seilgarten in Lutzmannsburg. Nach einer professionellen Sicherheitsschulung begaben sich die älteren Ministrantinnen in schwindelerregende Höhen und bewältigten den Hochseilparcours mit Bravour während die Jüngeren im Niedrigseilbereich trainierten. Bewundernswert waren Krafteinsatz und Mut unserer Kinder und Jugendlichen. Nach dem mittäglichen Pizzaessen fuhren wir weiter zur Burg Lockenhaus, wo wir viel Wissenswertes über das Leben im Mittelalter und über die Kreuzritter erfuhren. Im Burggarten veranstalteten wir Ritterspiele und beim anschließenden Abendessen in der Knappenstube tafelten wir wie einst die edlen Ritter. Schließlich besuchten wir noch die Pfarrkirche Lockenhaus mit der größten Orgel des Burgenlandes. Dort versammelten wir uns rund um den Altar, reichten uns die Hände und sangen zum Dank für unseren gelungenen Ausflug das Vater unser. In der Gemeinschaft gestärkt durch viele neue Bekanntschaften und die gegenseitige partnerschaftliche Unterstützung während des ganzen Tages, haben die Kinder beschlossen öfters pfarrverbandübergreifende Aktionen zu unternehmen. Zurück in St. Andrä schlugen einige unternehmungslustige Ministrantinnen mit Unterstützung ihrer Eltern ihr Nachtlager in den Gästezimmern des Pfarrhauses auf und spielten und lachten bis in die Nacht hinein. Nach dem abschließenden gemeinsamen Frühstück kam die Frage: „Wie lange dürfen wir noch hierbleiben?“ Die Antwort auf die Gegenfrage: „Wie lange möchtet ihr denn gerne?“ lautete „Den ganzen Tag und dann noch einmal übernachten!“.


Weltjugendtag 2013



"Geht und macht zu Jüngern alle Völker" (Motto für WJT 2013 in Rio de Janeiro)

Der Weltjugendtag des Jahres 2013 in Rio de Janeiro wird den Missionsauftrag Jesu aus dem Matthäusevanglium zum Motto haben (vgl. Mt 28,19), so Papst Benedikt bei einer Generalaudienz im August 2011. Das Fest des Glaubens wird vom 23. bis 28. Juli 2013 stattfinden. Der Termin wurde um ein Jahr vorgezogen, um eine Kollision mit der Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien zu vermeiden.

Seit September geht das Weltjugendtagskreuz, ein Vermächtnis von Papst Johannes Paul II., auf Tournee durch alle 247 Diözesen Brasiliens. Die Zeit zur Vorbereitung sei knapp, äußerte der Erzbischof von Rio, Orani Joao Tempesta, gegenüber der römischen Zeitung. Ein Weltjugendtag in der Metropole mit rund sechs Millionen Einwohnern sei auch „eine Chance für die Jugendlichen, die unter Problemen wie Armut, Gewalt und Drogen leiden". Wir wollen zeigen, dass Rio nicht nur Sport und Karneval ist", so der Erzbischof. In Südamerika fand zuletzt 1987 ein Weltjugendtag statt. Auf dem Kontinent leben nach offiziellen kirchlichen Angaben 47 Prozent aller Katholiken weltweit.

Brasilien ist mit 150 Millionen Kirchenmitgliedern das katholikenstärkste Land der Erde. Die Altersgruppe zwischen 15 und 30 Jahren zählt nach einer Schätzung des brasilianischen Jugendbischofs Eduardo Pinheiro da Silva 50 Millionen.

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