Herzlich Willkommen auf der Webseite der röm.-kath. Pfarre St. Andrä am Zicksee!

        


Pfarramt St. Andrä am Zicksee

Haniflgasse 10
A-7161 St. Andrä am Zicksee
Tel.: 02176/40379
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gabo1[at]gmx.at

Pfarrkirche St. Andrä am Zicksee
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Festtag des Heiligen Martin (11.11.2013)

Ein feierlicher Einzug aller Kinder, die ihre leuchtenden Martinslaternen in die dämmerige Kirche trugen, bildete den stimmungsvollen Beginn der Heiligen Messe am Fest des Heiligen Martin, dem Patron des Burgenlandes und der Diözese Eisenstadt. Nach der Segnung der Kinder durch unseren Herrn Pfarrer trugen die Kinder der pfarrlichen Sing- und Spielgruppe Szenen aus dem Leben des Heiligen Martinus als Spiel vor - beginnend mit der Kindheit, über seinen Soldatendienst bis hin zur Überlieferung von der Mantelteilung mit dem Bettler. Die Fürbitten und meditative Gedanken zum Thema "Wie können wir Licht in die Welt bringen?" wurden von unseren Ministrantinnen vorgetragen. Zum "Vater unser" versammelten sich schließlich alle Kinder rund um den Altar. Die schwungvollen Lieder unserer Sing- und Spielgruppe animierten alle Mitfeiernden zum mitsingen. Beim Schlusslied gesellten sich einige Kinder spontan zu unserer Gruppe dazu und musizierten begeistert mit.

"Guter Gott, der Heilige Martin hat in seinem Leben versucht, Jesus nachzufolgen. Er hat uns viele Beispiele gegeben, wie man die Liebe zum Nächsten in die Tat umsetzen kann. Schenke uns deinen Heiligen Geist, der uns hilft so zu leben, dass auch durch uns deine Gegenwart in der Welt spürbar wird. Amen."

Totengedenken zu Allerseelen 2013

Die Heilige Messe am Allerseelentag stand ganz im Zeichen des Gedenkens aller Verstorbenen unserer Pfarre, besonders jener, die seit Allerseelen 2012 verstorben sind. Für jeden Einzelnen dieser Verstorbenen der letzten 12 Monate hat jeweils ein Hinterbliebener eine Kerzen während der Heiligen Messe entzündet. Es sind dies: Elisabeth SATTLER, Johann REICHHARDT, Andreas HERZOG, Josef WEISZ, Maria WEISZ, Ludwig JANISCH, Pauline EGLSÄER, Richard HAFNER, Elisabeth MANN, Josef ZINIEL, Andreas NOLZ, Maria HORVATH, Elisabeth PUHR, Johann NEUBERGER, Rosalia BAAR, Maria BISCHOF, Franz WAPPEL und Franz ROLL.

"Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe." (Augustinus von Hippo)“

Allerheiligenengel statt Halloweengeister

Als christliches Gegenstück zum irisch-amerikanischen Brauch Halloween brachten unsere Ministrantinnen am 31.10.2013 vielen Familien in unserer Pfarre einen musikalischen Segensgruß und eine Gebetskarte zum Allerheiligenfest. Diese vollkommen neue Aktion wurde von allen Menschen erstaunt positiv überrascht, freudig und begeistert aufgenommen und als sehr sinnvoll gewürdigt. Die erhaltenen Geldzuwendungen werden für laufende Anschaffungen im Bereich der religiösen Kinderarbeit (z. B. Utensilien für Kindermessen) unserer Pfarre verwendet. Die Ministrantinnen bedanken sich herzlich für die freundliche Aufnahme in den Häusern.

Rosenkranzandachten im Oktober

Unter dem Thema „Maria Urbild und Vorbild der Kirche“ hielt unsere Pfarre am 27. Oktober 2013 die letzte Sonntags-Rosenkranzandacht.

In den einleitenden Worten führte unser Herr Pfarrer die dreifache Vorbildfunktion Marias für uns Christen aus:

1. Maria – Vorbild des Glaubens. Als Tochter Israels hat sie die Erlösung ihres Volkes erwartet. In ihr hat sich der Glaube Israels erfüllt, als sie zum Plan der Liebe Gottes, die Mutter des Erlösers zu werden, ihr „Ja“ gesagt hat. Ihr unerschütterliches Vertrauen in Gottes Heilswirken ist Grundlage des Glaubens der Kirche, dessen Mitte Christus ist.

2. Maria – Vorbild in der Liebe. Maria hat ihre Verwandte Elisabeth unterstützt, ihr aber vor allem Jesus gebracht und damit seine Liebe, seine Freude, seinen Frieden. Wie Maria bringt auch die Kirche den Menschen Jesus, Gottes menschgewordene Liebe und sein Evangelium. Das ist die Aufgabe: Jesus bringen. Papst Franziskus: „Eine Kirche die nicht Jesus bringt ist eine tote Kirche.“

3. Maria – Vorbild der Einheit mit Christus. Ihr ganzes Leben und Handeln vollzog sich in vollkommener Einheit mit Jesus. In einzigartiger Weise hat sie an seinem Kreuzesopfer und Heilswerk teilgenommen. Dadurch wurde sie zur Mutter der Glaubenden, zur Mutter der Kirche.

So beten wir um die Gnade, dass sich in unserem kirchlichen Leben das Vorbild Marias - im Glauben, in der Liebe und in der Einheit mit Christus - wiederspiegelt.

Musikalisch mitgestaltet wurde diese Rosenkranzandacht vom Projektchor.
Nach dem Eucharistischen Segen bedankte sich Pfarrer AUGUSTINOV bei allen, die die Oktober-Rosenkranzandachten gestaltet und mitgefeiert haben, sowie bei all jenen, die das ganze Jahr über vor den Heiligen Messen den Rosenkranz – als das Jesusgebet – für die Pfarre beten.

Kindergarten-Erntedankfest (10.10.2013)

Am Donnerstag nach unserem pfarrlichen Erntedankfest brachten auch die Kindergartenkinder ihre Erntegaben in die Kirche, wo sie für Obst und Gemüse, für das tägliche Brot und für ihre Familien und Freunde „Danke“ sagten. Mit Gebeten, Liedern und Gedichten über Kinder aus verschiedenen Nationen, den Herbst und die Natur erfreuten die Kinder ihre Familien, die diese kleine, feine Andacht mitfeierten. „Vater unser“ und „Gottes Liebe ist so wunderbar“ beendeten die Feier in der Kirche. Das gesegnete Brot und die Früchte wurden bei der anschließenden Agape im Kindergarten miteinander geteilt.

Erntedankfest 2013

Das diesjährige pfarrliche Erntedankfest fand am Sonntag, dem 6. Oktober 2013 statt. Der Festgottesdienst wurde von unserer bewährten Sing- und Spielgruppe mitgestaltet. Das Erntedankfest endete mit einer feierlichen Prozession zur Dreifaltigkeitssäule und der Segnung der Fahrzeuge durch unseren Ortspfarrer Sebastian AUGUSTINOV sowie einer Agape am Hauptplatz.

Frauenwallfahrt nach Neuberg an der Mürz am 14. September 2013


Im von Papst Benedikt XVI. ausgerufenen Jahr des Glaubens machten wir - 73 Frauen unseres Pfarrverbandes St. Andrä / Tadten - uns mit unserem geistlichen Leiter Pfarrer Augustinov auf den Weg um Gott zu loben und zu danken und unsere Sorgen und Bitten der Gottesmutter Maria anzuvertrauen. Hinaus aus dem Alltag nahmen wir auch unsere Seele, unseren gemeinschaftsstiftenden Glauben, unsere Liebe und Hoffnung und die Anliegen unsere Pfarrgemeinden mit. Am Beginn unserer Wallfahrt standen Morgengebet und Reisesegen. Unterwegs im Bus begleiteten uns Gebete und Lieder aus unserem Wallfahrtsheft, welches von den kfb-Leiterinnen des Pfarrverbandes gestaltet und vorbereitet wurde, sowie moderne Geschichten und Impulse zum Nachdenken und erfrischende Meditationen. Unsere jüngste Wallfahrtsteilehmerin Sabrina trug unser Wallfahrtskreuz am Festtag der Kreuzerhöhung als sichtbares Glaubenszeichen voran. Der Münster zu Neuberg, der erste gotisch einheitliche Hallenkirchenbau Österreichs, wurde in 169-jähriger Bauzeit errichtet und ist - so wie alle Zisterzienserkirchen - der Krönung und Himmelfahrt Mariens geweiht. Nach einer Führung durch den imposanten Neuberger Münster feierten wir die Heilige Messe in der Stiftskirche, welche unser Herr Pfarrer Augustinov zusammen mit dem dortigen Ortspfarrer Dariusz Roth zelebrierte. Musikalisch gestaltet wurde die Heilige Messe von Musikerinnen aus beiden Pfarren. Ebenso wurden unsere mitgebrachten Bitten und Anliegen von Frauen unseres Pfarrverbandes vor den Herrn gebracht. Nach dem Mittagessen im Stiftshof, zu dem wir die dortige Ratsvikarin und Pfarrer Roth - der auf sympathische Art das musikalische Tischgebet leitete - gerne einluden, besuchten wir die Neuberger Glasmanufaktur im Kaiserhof des Stiftes. Schon im 16. Jahrhundert betrieben dort die Mönche des ehemaligen Zisterzienserstiftes eine Glashütte. Sehr beeindruckt waren wir beim Beobachten der Glasbläser, welche Glaskunstwerke in vollendeter Form herstellten. Zurück in der Heimat zogen wir, von den Klängen der Glocken und der Blasmusik begleitet, feierlich in die Pfarrkirche Tadten ein. Dort dankten wir für den Tag, die Gemeinschaft und alle gewonnenen Eindrücke, sprachen das Abendgebet und empfingen den eucharistischen Segen. Ein gewaltiges „Großer Gott wir loben dich“ mit vielen Rührungstränen beendete unseren Wallfahrtstag und begleitete uns wieder nach Hause zu unseren Familien.



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