Herzlich Willkommen auf der Webseite der röm.-kath. Pfarre St. Andrä am Zicksee!

        


Pfarramt St. Andrä am Zicksee

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A-7161 St. Andrä am Zicksee
Tel.: 02176/40379
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Pfarrkirche St. Andrä am Zicksee
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Heilige Messe mit Erteilung des Blasiussegens

Die Heilige Messe am 2. Februar 2017, dem Fest der Darstellung des Herrn, begann mit der Segnung der Kerzen und einer anschließenden Kerzenprozession mit den Ministrantinnen und Ministranten in der Kirche. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde allen Gläubigen einzeln der traditionelle Blasiussegen durch unseren hw. Herrn Pfarrer Gabriel Kožuch gespendet. Der Segen geht auf den Heiligen Blasius von Sebaste zurück, dessen Gedenktag der 3. Februar ist. Der Legende nach hat der Heilige Blasius während seiner Gefangenschaft einem Mitgefangenen, der an einer Fischgräte zu ersticken drohte, das Leben gerettet. Aus diesem Grund wird er als Schutzpatron der Halskranken den "14 Nothelfern" zugerechnet. Bei der Erteilung des Blasiussegens hält der Priester dem Gläubigen zwei gekreuzte brennende Kerzen in Höhe des Halses vor und spricht folgende Segensworte:"Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem Bösen. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist."


Gastkommentar von o. Univ. Prof. DDr. Paul M. Zulehner

 St. Andrä hat Glück, weil es ein Kloster bekommt

Dieser Tage traf ich im Cafe Central eine Frau. Sie saß am Nebentisch und hatte ihr Enkelkind dabei. Da redete sie mich an. Sie kenne mich doch aus dem Fernsehen. Dann frage ich sie, wo sie herkomme – aus St. Andrä im Burgenland.

Das kenne ich, erwiderte ich. Ich war kürzlich mit meinen Doktorandinnen und Doktoranden aus Ost(Mittel)Europa im provisorischen Kloster auf Besuch. Einer der Doktoranden aus Rumänien ist in dieses Kloster eingetreten und lebt dort als P. Bartolomeu. Der Abt selbst kommt aus Niederaltaich in Bayern. Die kleine Kommunität ist überaus gastfreundlich, fromm und gebildet. Wir haben uns auch den Acker angesehen, auf dem das neue Kloster errichtet werden soll. Zum Abschluss waren wir am Zicksee in einem gemütlichen Restaurant zum Mittagessen. Ich war mit dem Wirt ins Gespräch gekommen. Er erzählte mir von den Bedenken, die es gegen die Errichtung des Klosters gebe.

Ich konnte ihm da nur erwidern: Es sei ein großes Glück, dass ausgerechnet St. Andrä für den Bau des Klosters ausgewählt worden sei. Damit erhalte der Ort ein spirituelles Juwel. Man kann dort an feierlichen Liturgien teilnehmen, in denen der Himmel auf die Erde heruntergesungen wird. Das sei in einer Zeit, in der vielen Menschen der Himmel verschlossen ist, geradezu heilsam. Zudem könnten die Menschen künftig im Kloster Rat und Trost suchen. Und auch Menschen, die arm sind, werde in alter Tradition sicherlich geholfen.

Es ist wirklich ein Segen, wenn in einer Zeit, in der das Christentum in Europa vor sich hinstirbt, neues Leben aufbricht. Und jene, die jetzt dagegen sind, werden eines Tages dankbar sein, dass nicht eine laute Disko, sondern ein stilles Kloster gebaut worden war.

Quelle: "Blog zu Welt und Kirche" von o. Univ. Prof. DDr. Paul M. Zulehner

Mit freundlicher Genehmigung von Herrn o. Univ. Prof. DDr. Paul M. Zulehner.

Große Wasserweihe der orthodoxen Kirche am 14.01.2017

Bereits zum zweiten Mal war der Zicksee von St. Andrä Schauplatz einer „Großen Wasserweihe“ der orthodoxen Kirche. Hauptzelebrant der liturgischen Feier am Seeufer war Seine Eminenz, Erzbischof und Metropolit Arsenios von Austria. Zur Feier gekommen war auch Seine Exzellenz Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics. Vor Beginn der Wasserweihe begrüßte der Obmann des Vereins „Freunde des Klosters Maria Schutz in St. Andrä am Zicksee“ alle Teilnehmer der Liturgiefeier auf das Allerherzlichste. Einen besonderen Willkommensgruß boten die Sängerinnen und Sänger des Chores St. Andreas, die vor Beginn und auch zum Abschluss der Feier eine Gesangsdarbietung zum Besten gaben. Die beiden Ministrantinnen Juliana Hautzinger und Christina Michlits begrüßten die beiden Bischöfe stellvertretend für alle Jugendlichen in St. Andrä am Zicksee und überreichten ein kleines Willkommensgeschenk. Zum Abschluss der Feier bedankte sich Bürgermeister Dir. Erich Goldenitsch persönlich bei Metropolit Arsenios für die erwiesene Ehre und äußerte den Wunsch, die Pfarre möge die Wasserweihe der orthodoxen Kirche am Zicksee künftig jedes Jahr als Fixpunkt in ihren Veranstaltungskalender aufnehmen.







Kindergarten-Erntedankfest (12.10.2016)

"Kommt der Herbst ins Land gezogen, freuen sich die Kinder sehr!
Äpfel, Birnen gibt´s und Trauben, Zwetschken, Nüsse, Brot und mehr!
Gott, du lässt das für uns wachsen, jeden Tag werden wir satt.
Zeig uns, wie wir teilen können, hilf, dass keiner Hunger hat!"
Es ist schon eine schöne Tradition - die Kindergartenkinder mit ihren Pädagoginnen, Familien und Freunden bringen ihre Erntegaben in die Kirche und sagen dem lieben Gott mit Gedichten und Liedern "DANKE". Gekonnt trugen die Kinder ihre Beiträge auch auf ungarisch vor und Kaplan Philipp M. Supper erzählte anhand eines Bilderbuches die Schöpfungsgeschichte. Anschließen zog die fröhliche Gemeinschaft in den Kindergarten und verspeiste bei einer Agape die gesegneten Gaben.
 

Erstes Patroziniumsfest des orthodoxen Klosters Maria Schutz in St. Andrä am Zicksee

Erstmals durfte die orthodoxe Mönchsgemeinschaft um Abt Pater Paisios Jung ihr Patroziniumsfest in St. Andrä am ZickseMetre feiern. Erst vor wenigen Wochen sind die Mönche von ihrer vorübergehenden Unterkunft im römisch-katholischen Pfarrhof in Weiden am See in ein Haus in St. Andrä am Zicksee umgezogen und haben sich dort häuslich eingerichtet. Mit Hilfe von vielen freiwilligen Helfern ist es gelungen, das Haus seiner neuen Bestimmung anzupassen. Anlässlich des Hochfestes Maria Schutz, fanden am Sonntag, den 2. Oktober 2016 die liturgischen Feiern zu Ehren der Schutzpatronin des Klosters statt. Als Hauptzelebrant war Seine Eminenz, der griechisch-orthodoxe Metropolit Arsenios von Austria in die Klosterkapelle gekommen. Den Höhepunkt der orthodoxen Liturgie bildete eine Prozession mit der Maria-Schutz-Ikone zum Grundstück, an dem das neue Kloster errichtet werden soll. Musikalisch umrahmt wurde die Prozession vom Musikverein Frauenkirchen. Weiters begleitete eine Abordnung der Ortsfeuerwehr St. Andrä am Zicksee die Schar der gläubigen Christen. In seiner Ansprache an die Teilnehmer der Prozession bedankte sich Metropolit Arsenios von Austria bei Diözesanbischof Dr. Ägidius J. Zsifkovics und der Pfarre St. Andrä am Zicksee für die Zuverfügungstellung der Liegenschaft zum Bau des ersten orthodoxen Kloster Österreichs. Gleichzeitig dankte der Metropolit auch allen St. Andräerinnen und St. Andräern für ihre Unterstützung dieses Klosterprojektes. Als Vertreter der Pfarre St. Andrä am Zicksee nahm Diakon Dr. Wolfgang Windisch an der Prozession teil. Im Anschluss an die liturgische Feier lud die Mönchsgemeinschaft zu einem Empfang im Klostergarten, bei dem Kaplan Philipp M. Supper den orthodoxen Mönchen anlässlich ihres Patroziniums die Segenswünsche der römisch-katholischen Pfarre zum Ausdruck brachte.


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