Herzlich Willkommen auf der Webseite der röm.-kath. Pfarre St. Andrä am Zicksee!

        


Pfarramt St. Andrä am Zicksee

Haniflgasse 10
A-7161 St. Andrä am Zicksee
Tel.: 02176/40379
sanktandrae[at]rk-pfarre.at
gabo1[at]gmx.at

Pfarrkirche St. Andrä am Zicksee
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Neue Gottesdienstordnung ab September 2017

Liebe St. Andräerinnen, liebe St. Andräer!

Die Pfarre wird seit dem 1. September 2017 gemeinsam mit den Pfarren Tadten und Andau nur mehr von einem Priester geleitet. Dadurch ist es unausweichlich, dass auch Wortgottesdienste regelmäßig gefeiert werden, für die sich Diakon Dr. Wolfgang Windisch bereit erklärt hat. Bei mehreren Sitzungen der Pfarrgemeinderäte aller drei Pfarren wurde folgende Gottesdienstordnung erstellt:

 

Wochentagsmesse:

Donnerstag (Sommerzeit): 19.00 Uhr
Donnerstag (Winterzeit): 18.00 Uhr
Donnerstag (Oktober): 18.00 Uhr Rosenkranz und 18.30 Uhr Messfeier

 

Vorabendmesse:

Samstag: 19.00 Uhr (Entfällt falls an diesem Tag eine Trauung oder ein Begräbnis stattfindet.)

 

Sonntage:

1. Sonntag im Monat: 10.15 Uhr Wortgottesdienst
2. Sonntag im Monat: 10.15 Uhr Familiengottesdienst
3. Sonntag im Monat: 10.15 Uhr Wortgottesdienst
4. Sonntag im Monat: 10.15 Uhr Messfeier
5. Sonntag im Monat (falls vorhanden): 10.15 Uhr Messfeier

 

Ich bitte um Verständnis und freue mich auf schöne Gottesdienste und gute Zusammenarbeit in diesem Arbeitsjahr.

Pfarrer Gabriel

Pfarrgemeinderatswahl am 19.03.2017

Der Pfarrgemeinderat für die Funktionsperiode 2017 - 2022 besteht aus folgenden Mitgliedern (in alphabetischer Reihenfolge):
Eder-Weiss Michaela, Mag. (FH)
Eglsäer Anja
Glück Linda
Haas Martin, Mag.
Heider Judith, Dr.
Schrödl Sabine
Schrödl Sandra
Skerlan Luzia
Votik Maria
Ziniel Josef

Visitation unserer Pfarre durch Diözesanbischof Dr. Ägidius J. Zsifkovics am 18.03.2017

Am Samstag, dem 18.03.2017, besuchte uns unser Diözesanbischof Dr. Ägidius Zsifkovics im Rahmen der Visitationen des Dekanates Frauenkirchen. Bischof Ägidius feierte gemeinsam mit der Pfarrbevölkerung die heilige Messe in unserer Pfarrkirche. Im Anschluss an die Messfeier lud die Pfarre zu einer Agape ein, bei der die Messbesucher Gelegenheit zu einem Gespräch mit unserem Diözesanbischof hatten.

Heilige Messe mit Erteilung des Blasiussegens

Die Heilige Messe am 2. Februar 2017, dem Fest der Darstellung des Herrn, begann mit der Segnung der Kerzen und einer anschließenden Kerzenprozession mit den Ministrantinnen und Ministranten in der Kirche. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde allen Gläubigen einzeln der traditionelle Blasiussegen durch unseren hw. Herrn Pfarrer Gabriel Kožuch gespendet. Der Segen geht auf den Heiligen Blasius von Sebaste zurück, dessen Gedenktag der 3. Februar ist. Der Legende nach hat der Heilige Blasius während seiner Gefangenschaft einem Mitgefangenen, der an einer Fischgräte zu ersticken drohte, das Leben gerettet. Aus diesem Grund wird er als Schutzpatron der Halskranken den "14 Nothelfern" zugerechnet. Bei der Erteilung des Blasiussegens hält der Priester dem Gläubigen zwei gekreuzte brennende Kerzen in Höhe des Halses vor und spricht folgende Segensworte:"Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem Bösen. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist."


Gastkommentar von o. Univ. Prof. DDr. Paul M. Zulehner

 St. Andrä hat Glück, weil es ein Kloster bekommt

Dieser Tage traf ich im Cafe Central eine Frau. Sie saß am Nebentisch und hatte ihr Enkelkind dabei. Da redete sie mich an. Sie kenne mich doch aus dem Fernsehen. Dann frage ich sie, wo sie herkomme – aus St. Andrä im Burgenland.

Das kenne ich, erwiderte ich. Ich war kürzlich mit meinen Doktorandinnen und Doktoranden aus Ost(Mittel)Europa im provisorischen Kloster auf Besuch. Einer der Doktoranden aus Rumänien ist in dieses Kloster eingetreten und lebt dort als P. Bartolomeu. Der Abt selbst kommt aus Niederaltaich in Bayern. Die kleine Kommunität ist überaus gastfreundlich, fromm und gebildet. Wir haben uns auch den Acker angesehen, auf dem das neue Kloster errichtet werden soll. Zum Abschluss waren wir am Zicksee in einem gemütlichen Restaurant zum Mittagessen. Ich war mit dem Wirt ins Gespräch gekommen. Er erzählte mir von den Bedenken, die es gegen die Errichtung des Klosters gebe.

Ich konnte ihm da nur erwidern: Es sei ein großes Glück, dass ausgerechnet St. Andrä für den Bau des Klosters ausgewählt worden sei. Damit erhalte der Ort ein spirituelles Juwel. Man kann dort an feierlichen Liturgien teilnehmen, in denen der Himmel auf die Erde heruntergesungen wird. Das sei in einer Zeit, in der vielen Menschen der Himmel verschlossen ist, geradezu heilsam. Zudem könnten die Menschen künftig im Kloster Rat und Trost suchen. Und auch Menschen, die arm sind, werde in alter Tradition sicherlich geholfen.

Es ist wirklich ein Segen, wenn in einer Zeit, in der das Christentum in Europa vor sich hinstirbt, neues Leben aufbricht. Und jene, die jetzt dagegen sind, werden eines Tages dankbar sein, dass nicht eine laute Disko, sondern ein stilles Kloster gebaut worden war.

Quelle: "Blog zu Welt und Kirche" von o. Univ. Prof. DDr. Paul M. Zulehner

Mit freundlicher Genehmigung von Herrn o. Univ. Prof. DDr. Paul M. Zulehner.


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